Coronavirus: Beckhoff ergreift Vorsichtsmaßnahmen
Coronavirus: Beckhoff ergreift Vorsichtsmaßnahmen

Das Coronavirus breitet sich in China und anderen Ländern weiter aus. Aktuell sind wir sehr froh, dass kein Beckhoff-Mitarbeiter weltweit an COVID-19 erkrankt ist, dies gilt auch für unsere chinesischen Tochterunternehmen sowie unsere Niederlassung in Wuhan. Die Gesundheit unserer Mitarbeiter und deren Familien hat für Beckhoff höchste Priorität. Entsprechend der behördlichen Vorgaben und Empfehlungen haben wir regional verschiedene Vorsichtsmaßnahmen ergriffen und unseren Geschäftsbetrieb angepasst.

Situation für unsere Kunden in China

Kein Beckhoff-Mitarbeiter ist an COVID-19 erkrankt, daher unterliegen die Beckhoff-Geschäftsräume keinerlei Quarantäne. Nach den verlängerten Neujahrsferien wurde in unserem Headquarter in Shanghai, auf Bitten der lokalen Behörden, eine weitere Woche weitgehend aus dem Homeoffice gearbeitet. Am 17. Februar 2020 wurde der Geschäftsbetrieb wieder aufgenommen.

Beckhoff China verfügt über eines von drei weltweiten Beckhoff-Zentrallagern, ist also mit einem guten Puffer für die weitere Belieferung unserer chinesischen Kunden ausgerüstet. Die Zulieferung aus Deutschland ist über den See- und Luftweg gesichert.

Situation für unsere Kunden außerhalb Chinas

Die Produktionsstandorte von Beckhoff befinden sich ausschließlich in Deutschland. Ihr Betrieb ist aktuell durch die Auswirkungen von COVID-19 nicht beeinträchtigt, sodass wir wie gewohnt produzieren. Durch unseren großen Bestand an Rohmaterialien und Fertigware erreicht Beckhoff eine durchschnittliche Lagerreichweite von ca. sechs Monaten. Wir erwarten somit keine oder nur punktuelle Beeinträchtigungen unserer Lieferfähigkeit durch Störungen in der internationalen Zuliefererkette, soweit diese möglicherweise auftreten werden.

Alle Unternehmensbereiche in Deutschland und weltweit (außer China) befinden sich im ganz normalen Geschäftsbetrieb, sodass wir keine Versorgungsprobleme für unsere Kunden erwarten.